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<pre>Es folgte in Last-Minute-2:2 in Hoffenheim zum Liga-Auftakt und „nach dem Sieg gegen Dortmund hat die Mannschaft dann endgültig gemerkt: Okay, es funktioniert“, so Hasenhüttl. „Aber es steckt jedes Mal aufs Neue viel Aufwand dahinter. Das ist alles harte Arbeit.“  <p> Zuletzt hatte sich die Abwehr gegen Leverkusen (2:0), Berlin, Mainz und Wolfsburg (jeweils 1:0) erfolgreich den gegnerischen Stürmern entgegengestemmt, weshalb es letztmals vor rund 375 Minuten beim 2:1-Erfolg gegen Hoffenheim einen (folgenlosen) Einschlag zu beklagen gab.  <p>  Die Weser-Kicker gehen zuversichtlich in die neue Spielzeit, während auf die Niedersachsen das „verflixte zweite Jahr“ nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga wartet. <p> Den Frankfurtern wird somit eine eingespielte Truppe gegenüberstehen, deren Schwachpunkt allerdings die Defensive sein dürfte. Der Rekonvaleszente Luiz Gustavo könnte zwar rechtzeitig zu Beginn der neuen Meisterschaft wieder auf dem Feld stehen, wird aber voraussichtlich noch eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigen. Auch die Viererkette strahlt mit Robin Knoche und Timm Klose nicht immer Sicherheit aus. Dazu kommt, dass Naldo mit seinen 32-Jahren in puncto Schnelligkeit mit so manch flinken gegnerischen Angreifer nicht mehr mithalten kann. <p>  Zudem muss Tedesco für das Spiel gegen Düsseldorf nicht nur die Offensiv-Probleme lösen, sondern auch noch andere elementare Dinge.  </pre>


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<pre>Thorgan Hazard (l) & Alassane Plea, Â© Marius Becker / dpa / picturedesk.com  <p> Bei den vorherigen Auftritten war es den Niedersachsen gleichwohl um einiges besser gelungen, mit dem brutalen Druck umzugehen: An den drei vor der am Niederrhein kassierten Schlappe absolvierten Spieltagen hatte es immerhin zu grundsoliden fünf Zählern gereicht.  <p>  Die Buchmacher lehnen sich daher wohl gar nicht so weit aus dem Fenster, wenn sie den Bundesliga-Neuling auf Augenhöhe mit den Niedersachsen sehen. Allerdings haben sich mit Hanno Behrens, Romain BrÃ©gerie, und Leon Balogun drei Schlüsselspieler aus Darmstadt verabschiedet. Obwohl es sich bei dem Trio ausschließlich um Defensivspieler handelte, gingen ganze 15 Tore auf deren Konto. <p> Mit Blick auf den Spielerkader sehen die VfB-Verantwortlichen um Sportvorstand Robin Dutt dagegen sehr wohl Handlungsbedarf. Deshalb wird aktuell sowohl für die Innenverteidigung als auch für die Offensive nach Verstärkungen gefahndet. <p>  Andererseits sind die Berliner zuletzt wesentlich formstärker aufgetreten und konnten immerhin zwei der ersten fünf Auswärtspartien für sich entscheiden.  </pre> 


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<pre> Kam Werder unter Florian Kohfeldt zunächst saisonübergreifend 16 Heimspiele ohne Niederlage davon, war es im Oktober dann mit der Herrlichkeit erst einmal vorbei.  <p> Hop oder Top: In den letzten zwölf Partien zwischen Schalke und Köln gab es immer einen Gewinner. Das bislang letzte Remis gab es vor mehr als zehn Jahren – am 15. April 2006.  <p>  Zumindest stimmt bei den in der Vergangenheit oftmals kritisierten Wolfsburgern die Einstellung und die Moral. Ausgerechnet jene Eigenschaften, die ihnen immer wieder abgesprochen wurden. <p>  Im Vergleich zu dem exakt sieben Tage zuvor ausgetragenen Gastspiel im Berliner Olympiastadion hat sich die Situation der Knappen jedoch erheblich verkompliziert: Der ersehnte dritte Tabellenplatz dürfte so bald schließlich nicht noch einmal aus eigener Kraft zu erlangen sein. <p>  Am vergangenen Spieltag gab es für die Frankfurter zu Hause ein 0:0 gegen Hoffenheim – in einem Spiel, in dem erfolgreicher gegen den Gegner als gegen den Ball getreten wurde.  </pre>


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<pre> Zwar muss natürlich auch an dieser Stelle noch einmal daran erinnert werden, dass diese Serie aufgrund der zahlreichen Punkteteilungen erheblich an Zauber verliert — dem Selbstbewusstsein sollte das Gefühl der weitgehenden Unantastbarkeit aber dennoch gute Dienste leisten.  <p> Weinzierl, der ein unglücklich verlaufenes Jahr auf der Schalker Trainerbank verbracht hat, misst dem Duell mit seinem Ex-Klub große Bedeutung bei.   <p> Mit insgesamt 21 kassierten Treffern warten die Mainzer hier auch nach den zuletzt weniger erfreulich verlaufenen Auftritten noch immer mit passablen Zahlen auf. <p>  13 von 27 Meisterschaftsspielen hat die Eintracht in dieser Saison gewonnen, genauso viele wie Borussia Dortmund. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass die Frankfurter in der Hinrunde vor allem auswärts punkteten. Nur die Bayern waren in fremden Stadien erfolgreicher.  <p> Angesichts der in Stein gemeißelten Null hatte der SCF bereits zum Auftakt alle guten Vorsätze offenbar schon wieder vergessen — schließlich wollte sich das Team in der neuen Spielzeit deutlich torhungriger präsentieren.  </pre>


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<pre> Trotz der in der ersten Halbzeit durchaus guten defensiven Leistung der Brustringträger, fiel das Resümee von Wolf nach der Partie eher negativ aus: „Wir haben verloren, deswegen habe ich keine Lust, mich hier hinzustellen und zu sagen: â€šDas und das war gut.â€˜“  <p> Coach Lucien Favre weigert sich zwar, seine junge und umformierte Truppe öffentlich an den Pranger zu stellen, dennoch weiß auch er, dass die aktuelle Elf keineswegs mit der des Vorjahres vergleichbar ist: „Man sieht, dass es nicht die gleiche Mannschaft ist wie in der vergangenen Saison. Da waren wir die Nummer drei, aber wir haben noch eine ganze Menge Arbeit vor uns, um das wieder aufzuholen“, verrät der Schweizer im Kicker-Interview.  <p>  Dabei lässt nicht zuletzt auch der etwas glückliche Charakter der jüngsten Erfolge auf eine mental vollzogene Wende schließen: Bei aller Kampfstärke werden solche Spiele gemeinhin nur dann wunschgemäß beendet, wenn man gerade mit dem Kosmos im Einklang ist. <p>  In den letzten beiden Jahren waren die Wölfe jeweils nur haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt — und auch die neue Saison droht den VfL prompt wieder auf dem falschen Fuß zu erwischen.  <p> Schließlich waren sowohl dem 0:1 als auch dem 0:2 schwerwiegende Fehler der Schalker Defensive, die nun schon das 1Bundesliga-Spiel in Folge zumindest eine Gegentreffer zuließ, vorausgegangen.  </pre>


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